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Videoschnitt am PC wird erschwinglich

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Am heimischen PC Videoaufnahmen nachzubearbeiten, zu schneiden und wieder auf dem Fernseher oder Videoband auszugeben, mittels DV-Format sogar verlustfrei, ist nicht mehr nur exotische Spielerei für Freaks denn für wenige hundert Mark kann man aus seinem Rechner einen Schnittplatz machen, schreibt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe.

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Die Bearbeitung von Videosignalen stellt für PCs immer noch eine große Herausforderung dar. Der Rechner muss zur Digitalisierung von Video in Fernsehqualität einen Datenstrom von etwa 20 MByte pro Sekunde verarbeiten.

Profikomfort mit Echtzeiteffekten ist mittlerweile aber schon für 2000,- DM statt wie bislang für 10.000 DM zu haben. Besondere Videokarten sind dabei nicht mehr nötig, da einige aktuelle Grafikkarten über die erforderliche Elektronik zur Videodigitalisierung und Videoausgabe verfügen. So wird der PC zum digitalen Videorecorder.

"Es ist erstaunlich, was diese günstigen Lösungen inzwischen leisten", erklärt c't-Redakteur Dr. Jörn Loviscach, "dennoch darf man nicht zu viel erwarten. Nur wenige erreichen VHS-Qualität, geschweige denn die gestochen scharfen Bilder einer DVD." Aber auch Videobilder dieser Güte lassen sich inzwischen für wenige hundert Mark in den Rechner spielen: Schnittstellenkarten stellen dazu die Verbindung zu digitalen Camcordern her.



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