Intel investiert in eSoft

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem Intel schon seit längerem im Linux-Markt an der Entwicklung beteiligt ist, hat der Prozessorhersteller nun erneut in ein Linux-Unternehmen investiert. eSoft Inc, Entwickler der TEAM Internet Linux Software-Suite für mittelständische Unternehmen, gab heute bekannt, dass die Intel Corporation eine Investition in das Unternehmen getätigt hat.

Stellenmarkt
  1. Software Engineer (m/w/d) als Java Fullstack Entwickler im BPMN Umfeld
    Hannover Rück SE, Hannover
  2. IT Process Manager (m/w/d)
    Soluvia IT-Services GmbH, Kiel, Mannheim, Offenbach am Main (Home-Office möglich)
Detailsuche

eSoft kündigte außerdem eine Vereinbarung über die Entwicklung von Software an, nach der Intel mit dem Unternehmen zusammenarbeiten wird, um Anwendungen für Internet-Infrastrukturgeräte auf Basis der Chip-Architektur von Intel zu entwickeln. Die Bedingungen wurden nicht bekanntgegeben.

"Wir freuen uns sehr über diese Investition und die Entwicklungsvereinbarung mit Intel", sagte Jeff Finn, President und CEO von eSoft. "Wir sind davon überzeugt, dass eSoft mit dieser Unterstützung unsere zukünftige Forschung, Entwicklung und Geschäftserweiterung noch schneller voranbringen kann."

eSoft Inc. wurde 1984 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado. eSoft liefert eine Gruppe von Anwendungen und Diensten auf der Grundlage von Linux, die kleinen bis mittleren Unternehmen die Möglichkeiten des Internet eröffnen sollen. Die Produktgruppe TEAM Internet ist für Unternehmen mit bis zu 200 Workstations entwickelt worden und bietet kostengünstigen LAN-Internet-Anschluss und umfasst eine Reihe von Features einschließlich E-Mail, Webbrowsing, einen Webserver und standortunabhängige Zugangsmöglichkeiten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Smartwatch
Öffnen der Apple Watch Ultra trotz Schrauben riskant

Die Apple Watch Ultra verfügt über vier Schrauben auf der Unterseite. Nutzer sollten sie nicht lösen, um die Uhr nicht zu zerstören.

Smartwatch: Öffnen der Apple Watch Ultra trotz Schrauben riskant
Artikel
  1. Gegen Amazon und Co.: Frankreich führt Mindestgebühren für Buchbestellungen ein
    Gegen Amazon und Co.
    Frankreich führt Mindestgebühren für Buchbestellungen ein

    Mit einer Mindestliefergebühr will Frankreich kleinere Geschäfte vor großen Onlinehändlern wie Amazon schützen.

  2. Gen.Travel: Volkswagen zeigt autonomes Elektroauto mit Betten
    Gen.Travel
    Volkswagen zeigt autonomes Elektroauto mit Betten

    VW hat eine Autostudie vorgestellt, in der niemand mehr fahren muss. Stattdessen kann gearbeitet, geschlafen oder gefreizeitet werden.

  3. E-Commerce und Open Banking: Big-Tech-Konzerne drängen in den Finanzsektor
    E-Commerce und Open Banking
    Big-Tech-Konzerne drängen in den Finanzsektor

    Open Banking sollte Innovationen fördern. Stattdessen nutzen Amazon, Apple und Google es dazu, ihre Marktmacht auszubauen.
    Eine Analyse von Erik Bärwaldt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek: Gaming-Hardware uvm. • Crucial P2 1 TB 67,90€ • ViewSonic VX2719-PC FHD/240 Hz 179,90€ • MindStar (u. a. MSI MAG Z690 Tomahawk 219€ + $20 Steam) • Apple AirPods 2. Gen 105€ • Alternate (u. a. Chieftec GDP-750C-RGB 71,89€) • Logitech G Pro Gaming Keyboard 77,90€ [Werbung]
    •  /