Abo
  • Services:

Elektronisches Buch: Adobe Web Buy ist da

Artikel veröffentlicht am ,

In einem Versuch, elektronische Texte vor der unerlaubten Vervielfältigung zu schützen und dennoch einen Vertrieb über das Internet zu ermöglichen, hat Adobe das Konzept Web Buy eingeführt.

Stellenmarkt
  1. Oschmann Comfortbetten GmbH, Coburg
  2. opta data Abrechnungs GmbH, Essen

Integriert in das PDF-Format (portable document format) sollen zahlungspflichtige elektronische Texte über Adobes Website bezahlt, und danach freigeschaltet werden. Adobe verlangt für das Processing eine noch nicht festgelegte Gebühr vom Urheber des Textes.

In der Praxis sieht der Prozeß folgendermaßen aus: Der Käufer lädt zunächst ein verschlüsseltes PDF-Dokument herunter, geht dann mit dem PDF-Reader auf Adobes E-Commerce-Website, wählt den freizuschaltenden Text per ID-Nummer aus und bezahlt danach über Kreditkarte den geforderten Betrag. Daraufhin erhält er einen Freischaltcode, der es ihm ermöglicht, den Text auf seinem Rechner anzuzeigen.

Und genau das ist der Kopierschutzmechanismus: Der Text kann nur auf einem Rechner angezeigt werden, da PDF-Reader und Website miteinander einen individuellen Freischaltcode ausmachen - auf einer anderen Installation des Readers, beispielsweise auf einem anderen Rechner nutzt der Freischaltcode überhaupt nichts.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)

Folgen Sie uns
       


Metro Exodus - Fazit

In Metro Exodus kommt Artjom endlich streckenweise wirklich an die frische Luft.

Metro Exodus - Fazit Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  3. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

    •  /