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Deutscher Internetpreis für Internet-Ideen

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Deutscher Internetpreis
Deutscher Internetpreis
Mit dem Deutschen Internetpreis will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Best-Practice-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) für innovative Internet-Entwicklungen jährlich auf der CeBIT auszeichnen. Den Gewinnern winken dabei Geldpreise in Höhe von jeweils 100.000.- DM.

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  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Robert Bosch GmbH, Renningen

Die Auswahl der drei besten Ideen erfolgt durch eine unabhängige Jury. Der Wettbewerb ist auf fünf Jahre mit wechselnden Schwerpunktthemen angelegt und wird von der Plenum AG, der Debitel AG, der Bertelsmann mediaSystems GmbH, der PrimaCom AG und der Computec Media AG gesponsort. Medienpartner sind Capital und BIZZ.

Bundesminister Werner Müller: "Der Deutsche Internetpreis, der im Jahr 2000 erstmals verliehen wird, soll ein Signal für mehr innovative Internet-Anwendungen in der mittelständischen Wirtschaft setzen. In der diesjährigen Runde soll ein breiter Anschub für Electronic Commerce ausgelöst werden."

Der Deutsche Internetpreis 2000 zielt ab auf innovative, kundenfreundliche und wirtschaftlich erfolgreiche Beispiele für Internet-Angebote von Informationen, Waren oder Dienstleistungen im Bereich Business-to-Business und Business-to-Consumer des Electronic Commerce. Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen solche Beispiele einreichen. Stichtag für die Bewerbung der Vorschläge ist der 15. Januar 2000.

Aus den eingereichten Bewerbungen der Teilnehmer werden die drei besten Vorschläge auf der CeBit 2000 mit jeweils 100.000 DM prämiert.

Das Ministerieum sieht den Deutschen Internetpreis als wesentlichen Teil des im September 1999 verabschiedeten Aktionsprogramms "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" der Bundesregierung umgesetzt. Der Deutsche Internetpreis soll dazu beitragen, dass die kommerzielle Nutzung des Internets durch den Mittelstand weiter steigt, Internet-Nutzungen stärker als bislang zur allgemeinen Geschäftspraxis in der Wirtschaft gemacht werden und insbesondere Nachahmungseffekte bei anderen KMU ausgelöst werden sowie die Akzeptanz für das Internet in der Gesellschaft erhöht wird.

"Deutschland muss auf dem Weg in das Informationszeitalter die Nr. 1 in Europa werden", so Müller.



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