• IT-Karriere:
  • Services:

Ericsson präsentiert erstes Bluetooth-Produkt

Artikel veröffentlicht am ,

Als erstes kommerzielles Produkt hat Ericsson das Bluetooth-Headset vorgestellt, eine portable Freisprecheinrichtung, die statt der bisher üblichen Kabelverbindung die Daten per Funk an das Handy überträgt.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  2. websedit AG, Ravensburg

Die Freisprecheinrichtung wiegt gerade einmal 20 Gramm. An das Handy wird ein Bluetooth-Adapter angesteckt. Mit Hilfe von Bluetooth werden dann die Daten zwischen Handy und portabler Freisprecheinrichtung schnurlos übertragen. Das Handy muss so nicht mehr wie bisher über Kabel mit der Freisprecheinrichtung verbunden sein, sondern kann in der Tasche stecken, im Koffer bleiben oder sogar im Nachbarzimmer liegen. Die Funkverbindung per Bluetooth reicht bis zu 10 Meter.

Will man einen Anruf tätigen, reicht es aus, den Knopf am Ohrhörer zu drücken und per Spracheingabe den Anruf zu starten. Das Handy erkennt dann den Namen des Anzurufenden und wählt automatisch. Genauso kann man eingehende Anrufe über das Bluetooth-Headset per Sprachannahme oder kurzes Drücken des Knopfes am Ohrhörer annehmen.

Das Ericsson Bluetooth-Headset passt zu den Handys T28s, T28 World und R320s.

Bluetooth ist ein Standard zur schnurlosen Datenübertragung, der von Ericsson, IBM, Nokia, Intel und Toshiba im Mai 1998 eingeführt wurde. Bluetooth benutzt Ultrahochfrequenz-Funk, um mobile Geräte wie Handys, Handheld Computer, Organizer u.ä. miteinander zu verbinden. Im Moment konzentrieren sich die industriellen Entwicklungen noch auf die kabellose Verbindung von mobilen Geräten mit Bluetooth. Bluetooth kann aber zur Verbindung von allen elektronischen Produkten wie Haushaltsgeräte, Autos, Unterhaltungselektronik, Computer, Drucker und Scanner verwendet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. heute Logitech MK470 Slim Combo Tastatur-Maus-Set 33€
  2. (heute u. a. DJI Drohnen und Cams, Philips-TVs, Gesellschaftsspiele)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Need for Speed Most Wanted, NfS: The Run, Mass Effect 3, Dragon Age 2, Kingdoms of Amalur...

Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

    •  /