Abo
  • Services:

Silyn-Tek senkt Flatrate-Tarife

Artikel veröffentlicht am ,

Zum 1. Dezember senkt Silyn-Tek die Tarife seiner Flatrate um bis zu 16 Prozent. Wer sich für 36 Monate auf Silyn-Tek festlegt, surft nun für 189.- DM im Monat.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Aber auch die Preise für "Surf Unlimited 24" (Laufzeit 24 Monate) und "Surf Unlimited 12" (Laufzeit 12 Monate) sind mit 239.- DM bzw. 299.- DM gesunken.

Wer die Flatrate erst einmal ausprobieren will, die langen Laufzeiten aber scheut, dem bietet Silyn-Tek ab sofort ein 30-Tage-Sonderkündigungsrecht. Bei Nichtgefallen kann der Kunde innerhalb von 30 Tagen vom Vertrag zurücktreten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Battlefield 5 Open Beta - Golem.de live

Ein Squad voller Golems philosophiert über Raytracing, PC-Konfigurationen und alles, was noch nicht so funktioniert, im Livestream zur Battlefield 5 Open Beta.

Battlefield 5 Open Beta - Golem.de live Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /