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Compaq bringt preiswerten Internet-PC

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iPac statt iMac
iPac statt iMac
Nach Apples Erfolg mit dem iMac will nun Compaq Ähnliches mit dem iPac auf x86er Basis erreichen, einem Internet Device, das zudem für die wichtigsten persönlichen Aufgaben gerüstet ist.

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Der kleine und schlanke Designrechner soll Internetzugang auf Knopfdruck und einfache Konfiguration bieten und sich nach Compaqs Willen ab Januar insbesondere in Internet-Unternehmen wiederfinden. Der iPaq kommt mit Windows 2000 und neben einer normalen auch in einer Version, die frei von alten Lasten sein soll, besitzt diese doch statt ISA- oder PCI-Steckplätzen nur noch USB-Ports. In den USA wird der Rechner ab 499,- US-Dollar angeboten.

Im Herzen des Systems werkelt wahlweise ein 500-MHz-Celeron- oder PIII-Coppermine-Prozessor, die Speicherausstattung liegt bei bei 64 bzw. 128 MB bei der PII-Variante. Die größere Version, die zudem eine 8,4-GB-Festplatte besitzt, kostet 799,- US Dollar.

Als Zusatzmodule sind CD-ROM, DVD oder ein LS-120-Laufwerk verfügbar, die per USB angeschlossen werden können.



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