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Chipsätze: Firma aus Taiwan übertrumpft Intel

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Intel hat den Frontside-Bus (FSB) bei den Pentium-Modellen mit 'B' im Namen auf 133 MHz externen Takt beschleunigt, bietet aber keinen geeigneten Chipsatz dafür, berichtet die c't in der aktuellen Ausgabe 23/99.

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Die neuen Intel-Prozessoren laufen mit über 700 MHz internem Takt und in den nächsten Monaten soll gar die Gigahertz- Grenze fallen. Doch die hohe Taktrate nutzt wenig, wenn der Prozessor Daten aus dem Hauptspeicher benötigt oder an die Grafikkarte schicken möchte. "Die Daten müssen dann nämlich mit vergleichsweise mickrigen 100 MHz über den FSB zum Chipsatz kriechen, um dort in den AGP- oder Speicherbus umzusteigen", erklärt c't-Redakteur Jörg Wirtgen die Problematik.

Intel bietet mittlerweile Prozessoren mit 133 MHz externem Takt an, doch Intels eigene Chipsätze sind alle nicht die erste Wahl für die erhöhte Taktrate. Der erprobte 440BX unterstützt 133 MHz gar nicht, der 810E (Whitney) nur beim Prozessor, nicht aber beim Speicher, und den eigentlich prädestinierten 820 (Camino) hat Intel wegen technischer Probleme noch nicht ausgeliefert.

So bietet der Apollo Pro 133 der taiwanischen Firma VIA derzeit die einzige akzeptable Möglichkeit, Pentium-III- Prozessoren mit 133 MHz-Takt adäquat zu bedienen. Die Ergebnisse des c't-Tests von 16 Mainboards unterschiedlicher Hersteller mit dem Chipsatz VIA Apollo Pro 133 ergaben, dass die VIA-Boards die neuen Prozessoren im Moment am besten zu überdies sehr günstigen Systemkosten ausreizen.



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