Suchmaschinen in der Kritik: Hilflose Helfer

Artikel veröffentlicht am ,

Angeblich gibt es nichts mehr, was man nicht im Internet findet, doch gerade das gezielte Finden von Informationen ist gar nicht so einfach - trotz der scheinbar allwissenden Suchmaschinen, stellt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe fest.

Stellenmarkt
  1. Software Engineer / Senior Software Engineer (w/m/d) - Backend
    NEXPLORE Technology GmbH, Darmstadt, Essen oder München
  2. Projektleiter (m/w/d)
    wilhelm.tel GmbH, Norderstedt
Detailsuche

Abgesehen davon, dass der Anwender bei ungeschickt formulierten Suchanfragen mit Zehntausenden von Antworten überschüttet wird, haben alle Suchmaschinen auch Löcher in ihrer Datenbasis. Ein Suchender kann daher auch mal leer ausgehen, je nachdem, bei welcher Suchmaschine er recherchiert.

Insbesondere die Suche nach speziellen Begriffen oder aktuellen Themen scheitert häufig, ergab die Untersuchung von Volltextsuchmaschinen und WWW-Katalogen. Im Vergleich von insgesamt 27 deutschen und internationalen Suchdiensten schnitten die Suchmaschinen Google, MSN Search und AltaVista sowie die Kataloge Yahoo.de und Alles Klar noch am besten ab.

c't-Redakteur Jo Bager: "Für viele Recherchen eignen sich aber spezielle, auf ein bestimmtes Thema zugeschnittene Suchdienste oder kommerzielle Datenbanken besser als die bekannten Suchdienste".

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Grundkurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.01.2023, Virtuell
  2. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.02.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Sollen mit einer Suchanfrage möglichst große Bereiche des Internet abgedeckt werden, empfehlen sich die so genannten Meta-Suchmaschinen, die Suchanfragen an verschiedene Recherchehelfer weiterleiten, deren Suchergebnisse einsammeln und einheitlich aufbereiten. Der Nachteil hierbei ist die Masse der gelieferten Ergebnisse, die zu Lasten der Qualität gehen kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Metaverse
EU blamiert sich mit interaktiver Onlineparty

Rund 387.000 Euro an Kosten, fünf Besucher auf der Onlineparty: Ein EU-Projekt wollte junge Menschen als Büroklammer tanzen lassen.

Metaverse: EU blamiert sich mit interaktiver Onlineparty
Artikel
  1. Elektromobilität: Hyundai zeigt Elektrosportwagen Ioniq 5 N
    Elektromobilität
    Hyundai zeigt Elektrosportwagen Ioniq 5 N

    Hyundai hat erstmals ein Video mit dem Ioniq 5 N veröffentlicht. Das besonders sportliche Fahrzeug soll die N-Marke beleben.

  2. Social Media: EU-Kommissar droht Twitter mit Abschaltung
    Social Media
    EU-Kommissar droht Twitter mit Abschaltung

    Twitter muss sich an EU-Recht halten, stellt EU-Kommissar Thierry Breton klar. Er will sich demnächst mit Elon Musk treffen.

  3. IT-Projektmanager: Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse
    IT-Projektmanager
    Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse

    Viele IT-Teams halten ihr Projektmanagement für überflüssig. Wir zeigen drei kreative Methoden, mit denen Projektmanager wirklich relevant werden.
    Ein Ratgebertext von Jakob Rufus Klimkait und Kristin Ottlinger

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: Kingston FURY Beast RGB 32GB DDR5-4800 146,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn: u. a. SanDisk Ultra microSDXC 512GB 39€ • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /