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Suchmaschinen in der Kritik: Hilflose Helfer

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Angeblich gibt es nichts mehr, was man nicht im Internet findet, doch gerade das gezielte Finden von Informationen ist gar nicht so einfach - trotz der scheinbar allwissenden Suchmaschinen, stellt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe fest.

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Abgesehen davon, dass der Anwender bei ungeschickt formulierten Suchanfragen mit Zehntausenden von Antworten überschüttet wird, haben alle Suchmaschinen auch Löcher in ihrer Datenbasis. Ein Suchender kann daher auch mal leer ausgehen, je nachdem, bei welcher Suchmaschine er recherchiert.

Insbesondere die Suche nach speziellen Begriffen oder aktuellen Themen scheitert häufig, ergab die Untersuchung von Volltextsuchmaschinen und WWW-Katalogen. Im Vergleich von insgesamt 27 deutschen und internationalen Suchdiensten schnitten die Suchmaschinen Google, MSN Search und AltaVista sowie die Kataloge Yahoo.de und Alles Klar noch am besten ab.

c't-Redakteur Jo Bager: "Für viele Recherchen eignen sich aber spezielle, auf ein bestimmtes Thema zugeschnittene Suchdienste oder kommerzielle Datenbanken besser als die bekannten Suchdienste".

Sollen mit einer Suchanfrage möglichst große Bereiche des Internet abgedeckt werden, empfehlen sich die so genannten Meta-Suchmaschinen, die Suchanfragen an verschiedene Recherchehelfer weiterleiten, deren Suchergebnisse einsammeln und einheitlich aufbereiten. Der Nachteil hierbei ist die Masse der gelieferten Ergebnisse, die zu Lasten der Qualität gehen kann.

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