Dell - Notebooks mit Touchpad und Stiftbedienung

Artikel veröffentlicht am ,

Das ab sofort verfügbare Modell Latitude CPx H500GT von Dell enthält neben einem mit 500 MHz getakteten Intel Mobile Pentium III-Prozessor das neue Dell DualPoint-Design, das dem Benutzer zwei Zeigegerät-Optionen bietet - ein Touchpad und einen Zeigestift.

Stellenmarkt
  1. Senior Transition Manager (w/m/d) - IT
    Computacenter AG & Co. oHG, Berlin, Hannover, Hamburg, Ratingen, München, Stuttgart, Frankfurt, Ludwigshafen
  2. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
Detailsuche

"Manche Endkunden arbeiten lieber mit dem Touchpad und andere lieber mit dem Zeigestift", sagte Bo Olofsson, Director Latitude Notebooks, Dell EMEA. "Jetzt können sie unter beiden Optionen wählen, während sich die IT-Abteilung auf einen Anbieter für alle Notebook-Geräte festlegen kann."

Dell stellte auch zwei neue Modelle seiner CPt-Produktlinie vor - darunter ein Modell für kostenbewußte Kunden. Wie die "großen" Modelle der CPx-Reihe haben auch die beiden CPt-Modelle die DualPoint-Technik und 8 MB Video-RAM. Mit einem Einstiegspreis von 1.649 Euro bietet der Latitude CPt V400ST einen mit 400 MHz getakteten Intel Mobile Celeron-Prozessor und ein 12,1 Zoll großes Aktivmatrix-Display. Die Standardkonfiguration umfasst einen einjährigen "Collect and Return Service", 32 MB RAM, eine 4,8 GB Festplatte, Lithiumionen-Akku, Diskettenlaufwerk und max. 24X CD-ROM-Laufwerk.

Das Modell Latitude CPt V466GT hat einen mit 466 MHz getakteten Intel Mobile Celeron-Prozessor, ein 14,1 Zoll großes Aktivmatrix-Display und die gleiche Standardkonfiguration wie das Modell CPt V400ST zum Preis von 1.999 Euro.

Dell stellte außerdem ein neues Laufwerk für wiederbeschreibbare CDs vor, das jetzt für alle Notebooks der Latitude C-Familie verfügbar ist. Die Kunden können das neue CD-R/W-Modul als Upgrade für ein herkömmliches CD-ROM-Laufwerk zum Preis von 164 Euro ordern oder separat für 299 Euro erwerben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Sexismus-Skandal: 20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen
    Sexismus-Skandal
    20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen

    In einer offiziellen Stellungnahme erklärt Activision Blizzard, dass im Rahmen der jüngsten Skandale 20 Menschen ihren Posten räumen mussten.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /