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FairAd - surfen und Geld verdienen

/ Jens Ihlenfeld
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Das StartUp Unternehmen FairAd(öffnet im neuen Fenster) aus München will ab dem 8. November User fürs Surfen im Internet bezahlen. Dazu bietet man ein kostenlose Software, die auf dem Bildschirm des Surfers Browserunabhängig ein Werbefenster positioniert.

Die FairAd Software blendet während des Surfens Werbebanner ein und der Surfer soll dafür bis zu 1,10 DM pro Stunde erhalten. Durch das Weiterempfehlen von FairAd könne sich der Verdienst zudem vervielfachen, indem man gleichzeitig an den "Surfzeiten" der geworbenen Neukunden mitverdient.

Außerdem empfängt die FairAd Software aktuelle Nachrichten direkt von der dpa. Auch aktuelle Börsenkurse können auf Wunsch automatisch in das FairAd Fenster eingeblendet werden.

Kommentar:
Wie seriös das System tatsächlich ist wird sich zeigen müssen, fallen doch für FairAd mit jedem User deutliche Kosten an, die erst einmal durch Werbung gegenfinanziert sein wollen. adONE hatte erst kürzlich die Einführung einen ähnlichen Service auf Grund der "unerwartet" hohen Nachfrage verschieben müssen, denn das Interesse der User an einem solchen System schient doch deutlich größer als das der Werbeindustrie.


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