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Red Hat gründet non-profit-Open-Source-Center

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Red Hat Software , einer der größten Linux-Distributoren weltweit, hat in einer Pressemitteilung die Gründung einer non-profit-Gruppe aus namhaften Technologieexperten angekündigt, mit deren Hilfe die Philosophie der Open-Source-Bewegung auf ihren Einsatz in möglichst vielen anderen Bereichen untersucht werden soll. Das Motto der Red Hat Center for Open Source (RHCOS) genannten Gruppe lautet dementsprechend "Die Förderung der sozialen Prinzipien von Open Source für das Allgemeinwohl."

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Das Ziel der Gruppe sind Sponsoring, Unterstützung und Bekanntmachung von einer großen Bandbreite von wissenschaftlichen und Bildungsprojekten, die freies Wissen unterstützen. Damit will man der übermäßigen Kommerzialisierung und Beschränkung von Wissen entgegenwirken.

Der Vorstand der Gruppe besteht aus bekannten Experten in den Bereichen Technologie, Recht, Wirtschaft und Forschung. Darunter auch John Seely Brown, Chefwissenschaftler der Xerox Corporation und Direktor des renommierten Palo Alto Research Center (PARC); sowie John Gilmore, Architekt der ersten Sun Workstations und Mitgründer der Electronic Frontier Foundation (EFF). Ebenfalls mit dabei ist Lawrence Lessing, Professor für Recht an der Harvard Law School und einer der Berater im Microsoft-Prozess.

Red Hat finanziert die Gründung des RHCOS mit beachtlichen 8 Millionen US-Dollar, kombiniert aus Geldmitteln und Red-Hat-Aktien.



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