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Viag Interkom konzentriert sich auf UMTS-Lizenz

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Nach dem Ausstieg von Viag Interkom bei der zweiten Runde der Versteigerung um zusätzliche Frequenzen im 1800-MHz- Bereich will sich das Unternehmen nun um eine UMTS-Frequenz bemühen. Die UMTS-Technik soll zu einer deutlich schnelleren Datenkommunikation führen. Auch diese Frequenzen werden im Rahmen einer Versteigerung gegen Höchstgebot von der Regulierungsbehörde vergeben.

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Viag sah nach eigenen Angaben keine realistische Chance, die 1800er Frequenzen zu einem vertretbaren Preis zu ersteigern. Nur das wäre aber nach Aussage von Maximilian Ardelt, Vorsitzender der Geschäftsführung von Viag Interkom, für künftige Anwendungen in der mobilen Datenkommunikation sinnvoll gewesen.

Erwartungsgemäß haben sich die D-Netze das verfügbare Spektrum von 10,4 MHz zum durchgehend gleichen Preis je MHz geteilt, um Zugang zum 1800er-Netz zu bekommen.

Viag Interkom hält es nach wie vor für wettbewerbsverzerrend, dass den E-Netzen der gleichzeitige Zugang zum 900er-Netz, mit dem der ländliche Raum sehr viel preiswerter abgedeckt werden kann, verwehrt bleibt.



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