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1800er Frequenzen gehen an Mannesmann und T-Mobil

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Früher als erwartet kam heute Mittag der Zuschlag in der größten Versteigerung im Telekommunikations-Markt. Mannesman und T-Mobil sichern sich damit die von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post angebotenen Mobilfunkfrequenzen im 1800-MHz-Band.

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In dem mehrstufigen Verfahren schieden Viag Interkom und E-Plus bereits nach der zweiten Runde aus, nachdem Mannesmann für alle zehn Frequenzpakete zusammen 397,8 Millionen DM geboten hatte.

Letztendlich teilen sich Mannesmann und T-Mobil die Frequenzen. Mannesmann zahlt 216 Millionen für vier Frequenzpakete mit 2x 1 MHz und einen Frequenzpaket mit 2x 1,4 MHz, die Telekom erhält fünf Pakete mit 2x 1 MHz für 200,4 Millionen DM.

Die beiden D-Netzbetreiber sind auf die entsprechenden 1800er Frequenzen angewiesen, da es im Bereich der 900er Frequenzen die Kapazitätsgrenzen erreicht sind und insbesondere in Ballungsgebieten nicht ausreichend Gespräche vermittelt werden können. Zudem erlauben die 1800er Frequenzen neue Möglichkeiten wie Enhanced Fullrate und HSCSD, die eine höhere Daten-Übertragungsgeschwindigkeiten und eine bessere Sprachqualität ermöglichen sollen.



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