Abo
  • IT-Karriere:

Buch.de geht an die Börse: Zeichnung übers Netz

Artikel veröffentlicht am ,

Die Buch.de Internetstores AG plant für den 8. November 1999 die Erstnotiz am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse.

Stellenmarkt
  1. VRmagic Holding AG, Mannheim
  2. sunhill technologies GmbH, Erlangen

Voraussichtlich werden 2 Millionen nennwertlose Inhaber-Stammaktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1 Euro je Stückaktie (inklusive Greenshoe von 200.000 Aktien) in der Zeit vom 29. Oktober bis 4. November 1999 im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens zur Zeichnung angeboten.

Buch.de ist ein Internet-Buchhändler. Man plant 1999 einen Umsatz von rund 4,5 Millionen DM. 2002 sollen es 70 Millionen DM sein. Nach Angaben der Gesellschaft beträgt die Kundenanzahl über 50.000 und pro Monat kommen circa 10.000 Neukunden hinzu. Weitere Informationen zum Unternehmen stehen online zum Abruf bereit.

Die Zeichnung ist ebenfalls unter going-public.de möglich. Grundsätzlich kann jeder Kunde des Virtuellen Emissionshauses werden. Einzige Voraussetzung ist eine kostenlose und unverbindliche Registrierung. Nach erfolgter Registrierung werden interessierte Anleger laufend per E-Mail über den Börsengang und die Zeichnungsmodalitäten informiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,19€
  2. (-68%) 15,99€
  3. 4,99€

Folgen Sie uns
       


Raspberry Pi 4B vorgestellt

Nicht jedem dürften die Änderungen gefallen: Denn zwangsläufig wird auch neues Zubehör fällig.

Raspberry Pi 4B vorgestellt Video aufrufen
CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reichweitenangst Mit dem E-Auto von China nach Deutschland
  2. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  3. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    •  /