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Dia-Scanner sinnvoller als Digitalkamera

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Digitalkameras bieten derzeit noch die Auflösung einer billigen Pocket-Kamera, das jedoch zum Preis einer Profi- Spiegelreflex - ein Dia-Scanner könnte daher die sinnvollere Investition sein, schreibt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe.

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Für Fotografen gibt es zwei Wege zum digitalen Bild: Digitalkamera oder Spiegelreflex in Kombination mit einem Diascanner. Bei der Geschwindigkeit liegen die Digitalkameras klar vorne. Sie bieten den Vorteil unmittelbarer Verfügbarkeit der Bilder. Doch digitale Fotografie kommt gegen die etablierte Fotochemie so schnell nicht an. Analogkameras warten mit weit überlegener Bildqualität, ausgefeilter Kameratechnik und einem ungleich größeren Zubehörprogramm auf.

Die Auflösung eines gängigen 100-ISO-Kleinbildfilms von 12 Millionen Pixeln erreichen erst Profi-Digitalkameras der 60 000-DM-Klasse. Für ordentliche Vergrößerungen bis zum 10x15- Format reicht zwar eine Auflösung von 1,5 Millionen Pixeln schon aus; spätestens aber ab A5 zeigen Bilder aus Digitalkameras Schwächen.

Alle analog angefertigten Bilder lassen sich im Nachhinein noch digital verarbeiten. Ein Gespann aus Analogkamera und Scanner eröffnet einen größeren Spielraum für Profession und Kreativität und muss dabei nicht teurer sein als eine gute Digitalkamera. Hohe Bildqualität ist zudem nicht nur eine Frage der Auflösung. Von einem erfahrenen Operator gescannte Bilder sind sichtbar kontrastreicher, rauschärmer und in der Farbwiedergabe stimmiger als Digitalaufnahmen vermeintlich gleicher Auflösung.

Stark JPEG-komprimierte Fotos einer Digitalkamera mögen auf den ersten Blick noch erstaunlich gut aussehen; in der Bildverarbeitung aber bereiten sie unter Umständen große Mühen. Wegen fortschreitender Technik und wachsender Nutzung rein digitaler Bilder im Online- und Multimedia-Bereich schrumpft der Vorsprung der analogen Fotografie allerdings zusehends.



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