Highspeed-Internetzugang via Funk auch in Berlin

Artikel veröffentlicht am ,

Die Airdata Holding GmbH realisiert derzeit im Großraum Berlin Hochgeschwindigkeits-Zugänge zum Internet via Funk, die Unternehmen, Institutionen und Vielsurfern Zugangsgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 512 kBit/s bieten sollen.

Die Basis für die Funknetze in Berlin bildet die WIMAN-Technologie (Wireless Metropolitan Area Network) von Airdata. Diese Lösung ermöglicht die Verbindung zwischen zwei Funkmodems auf einer Strecke von bis zu 5 km mit einer Netto-Datenrate von 512 Kbit/s im Duplex-Betrieb. Derzeit sind in Berlin zwei Stationen im Einsatz, die eine Netzabdeckung von 18 Quadratkilometern gewährleisten. Bis Dezember sollen weitere sechs Stationen hinzukommen, die dann einen Bereich von 72 Quadratkilometern erschließen.

Der Fokus der Funknetzinstallation richtet sich derzeit auf die Innenstadt Berlins.

"Die Vision eines ultraschnellen Internet-Zugangs auf der kostengünstigen und leistungsstarken WIMAN-Funknetztechnologie wird nun in Berlin Wirklichkeit", kommentiert Ralf Kischke, Geschäftsführer der Airdata Nord GmbH, die Situation. "Wir erwarten in Berlin eine mindestens genauso starke Nachfrage wie sie sich bereits am Standort Stuttgart zeigt." Das Backbone für den Internettraffic stellt UUNET. Airdatat bietet seit Herbst 1999 Internet-Anschlüsse über die WIMAN-Funknetztechnologie in Stuttgart an. Die Übertragungsgeschwindigkeit soll im Jahr 2000 auf 2 MBit/s erhöht werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /