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Käuferwelle im kleinen PC-Geschäft hält an

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Das Marktforschungsunternehmen Context hat vorläufige Zahlen einer Studie herausgegeben, die zeigt, dass mit fast 6,5 Millionen Versandeinheiten die europäische PC Industrie eine gesunde Wachstumsrate von 19,3 Prozent im dritten Quartal 1999 - verglichen gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr - beibehielt. Die Befürchtungen eines industriellen Rückgangs, bedingt durch die Ängste der Kunden im Hinblick auf das Jahr 2000 Problem, sollen sich somit nicht bewahrheitet haben.

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Der Spitzenverkäufer Compaq behielt laut Context seine führende Position auf dem gesamten europäischen Markt bei und konnte den Platz eins auf dem UK Markt vom direkten Verkäufer und Erzrivalen Dell zurückgewinnen.

"Im Moment sieht es so aus, als ob der vorhergesagte Rückgang der Verkäufe auf Grund des Y2K Problems einfach nicht eingetreten ist", kommentierte Context Senior Partner Jeremy Davies. "Während die Käufer großer Unternehmen entweder ihre Y2K Entwicklung zu Ende gebracht haben oder ihre Kaufaktivitäten auf das nächste Jahr verschoben haben, haben kleine und mittlere Unternehmen in ganz Europa ihre Kaufaktivitäten überhaupt nicht eingestellt. Und die Aussicht für das nächste Quartal ist günstig", setzte Davis fort. "Q4 war schon immer eine starke Periode für die Industrie. Wir erwarten zwar einen leichten Rückgang der Verkäufe, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie es einige Händler Anfang dieses Jahres befürchtet haben."

An der Spitze der Tabelle der Verkaufsliga von Computern steht Compaq mit einem Anteil von 18,2 Prozent an den europäischen Verkäufen von PC-Einheiten für Q3 1999. Auf Platz zwei steht das neugegründete Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens mit 14 Prozent der PC-Verkäufe. Auf dem dritten Platz folgt Dell mit 10,4 Prozent, gefolgt von IBM mit 8,0 Prozent, Hewlett-Packard mit 7,1 Prozent und Packard-Bell mit 5 Prozent.



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