Mobiler Zugriff auf Patientendaten

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Nino als Klinik-Assistent
Nino als Klinik-Assistent
Kurz vor dem Krankenbett macht die Computertechnik meistens halt, noch werden die Patientendaten am Bett auf Papier notiert und erst später in den Stations-Computer eingegeben - schneller und fehlerfreier wären Handhelds oder PDAs (Personal Digital Assistants). Der Jenaer Informatiker Christian Hinz hat jetzt den Prototypen eines solchen mobilen Klinik-Computers vorgestellt, basierend auf dem Windows CE Rechner Nino 300 von Philips.

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Der Diplomand am Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme der Friedrich-Schiller-Universität hat das von der micom GmbH entwickelte Krankenhaus-Management-System "micom MediCare" für den mobilen Einsatz erweitert. Der Informatiker legte in Zusammenarbeit mit Medizinern und Pflegepersonal fest, welche Aufgaben der mobile PC erfüllen muss und welche Funktionen weiterhin dem Stations-PC vorbehalten bleiben sollten. Im Rahmen seiner neunmonatigen, gerade erfolgreich abgeschlossenen industrienahen Diplomarbeit entstand der Prototyp des mobilen Klinik-Computers.

Mit dem Prototypen ist es möglich, die Vitalwerte eines Patienten unmittelbar am Krankenbett - und somit nur einmal - zu erfassen. Mit dem Handheld-PC werden diese Angaben erfasst und automatisch mit den zentral gehaltenen Werten auf dem Stations-PC abgeglichen. Dadurch haben dann auch andere Ärzte und Pfleger sehr schnell Zugriff darauf.

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