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PowerPC Linux Server von AID-Computers

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Auf der Systems zeigt die AID-Computers AG erstmals einen Prototyp des neuen AID PowerPC Servers, der mit Linux ausgestattet für den Einsatz besonders im Umfeld von Internet und Intranet geeignet sein soll.

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Im AID PowerPC Server sorgt ein mit 400 MHz getakteter PowerPC MPC604e Prozessor von Motorola für ansprechende Leistung. Das MTX Plus Motherboard, ebenfalls von Motorola, bietet als Besonderheit zwei 10/100 MBit Fast-Ethernet-Schnittstellen, die selbständig die Netzgeschwindigkeit erkennen. Eine weitere Besonderheit: Ein 8 MByte großes und bootbares Flash-ROM für Benutzerdaten, in das beispielsweise eine Linux-Basiskonfiguration und eine Anwendung passen könnten.

Weiterhin werden 7 PCI-Sots geboten, einer davon ist ein Shared 32-Bit PCI/16-Bit ISA Slot, ein anderer ist 64-Bit breit. Ein auf dem Mainboard integrierter SCSI-3 (Fast/Wide/Ultra) Controller von Symbios Logic (Modell 53C875) ermöglicht den Anschluß von schnellen Peripheriegeräten. Die Motorola-Grafikkarte ist mit dem Cirrus-Logic Grafikchip GD5446 und 4 MByte Speicher ausgestattet.

Die Speicherausstattung des AID PowerPC Servers beginnt bei 128 MB, maximal sind 1 GB RAM möglich.

Das vorinstallierte Linux basiert auf der LinuxPPC 1999 V2 ("Linux PPC R5") Distribution, läuft unter dem Kernel 2.2.10 und wurde um spezielle Zusatzpatches erweitert. Sobald verfügbar und sinnvoll sind laut AID-Computers auch neuere Versionen der 2.2-er Kernel denkbar. Als Shared Library kommt Glibc 2.1 zum Einsatz. Über AID können dabei kommerzielle und auf LinuxPPC portierte Anwendungen bezogen werden, beispielsweise das Officepaket Applixware Office oder die Datenbank o3sis.

AID plant den AID PowerPC Server bis Ende des Jahres zur Marktreife gebracht zu haben. Zur CeBIT nächsten Jahres, also im Februar 2000, sollen erste Rechner für knapp unter 8000 DM erhältlich sein. Die Garantiedauer liegt bei 2 Jahren. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich an Händler.



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