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IuK: Seit 1997 Ausbildungsplätze verdoppelt

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Die Befragung der 320 Verbandsmitglieder, weisen auf ein neues konjunkturelles "Hoch" in der I+K-Branche hin: "Der BVB-Geschäftsklimaindex hat damit seit 1997 einen absoluten Höhepunkt erreicht", kommentiert der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Informations und Kommunikations-Systeme e.V. (BVB), Willi Berchtold, die aktuellen Umfrageergebnisse.

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70 Prozent der befragten Mitgliedsunternehmen beurteilen die gegenwärtige Geschäftsentwicklung der I+K-Branche insgesamt als gut, 7 Prozent bezeichnen sie als befriedigend. 23 Prozent der Firmen schätzen die wirtschaftliche Lage als sehr gut ein.

Ein Rückgang der Auftragslage nach der Datumsumstellung wird nicht erwartet - im Gegenteil: In allen Marktsegmenten wird im 1. Halbjahr 2000 mit steigenden Umsätzen gerechnet. Die stärksten Investitionsimpulse gehen auch im 2. Halbjahr 1999 von den Finanzdienstleistern aus, gefolgt von Industrie und Handel.

Spitzenreiter bei den Zukunftstechnologien sind Electronic- Commerce, mit 76 Prozent aller Nennungen auf Platz 1, gefolgt von Internet/IntranetTechnologien mit 48 Prozent auf Platz 2. Data Warehousing und Knowledge-Management-Systeme teilen sich mit 30 Prozent Platz 3.

Für 1998/99 gaben 42 Prozent der befragten Mitglieder an, 10-25 Prozent mehr Personal eingestellt zu haben. 28 Prozent der Mitglieder haben ihren Personalbestand in diesem Zeitraum um mehr als 25 Prozent ausgebaut.

In Anbetracht von 75.000 fehlenden Fachkräften sind 41 Prozent der BVB-Mitglieder dazu übergegangen, sich ihren Nachwuchs selbst heranzuziehen. Deswegen hat sich die Anzahl der Ausbildungsplätze in den neuen I+K-Berufen verdoppelt.

Der Akademikeranteil liegt in der Branche bei 54 Prozent. Besonders gefragt sind Vertriebsexperten, die bereits 1997 zu den meistgesuchtesten Köpfen gehörten, gefolgt von Consultants auf Rang 2 und Entwicklern auf Rang 3.

Gefragt nach den wichtigsten Qualifikationen, wurde Teamfähigkeit mit 91 Prozent an erster Stelle genannt, gefolgt von fachlichen Kompetenzen wie technisches Know-How mit 86 Prozent auf Platz 2 und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, die mit 54 Prozent an dritter Stelle genannt wurden.



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