Abo
  • Services:

High Speed Mobile Data von E-Plus

Artikel veröffentlicht am ,

Ab Mitte November bietet E-Plus High Speed Mobile Data und damit mobile Datenübertragung mittels HSCSD an. Als erster Mobilfunkanbieter bietet E-Plus damit eine einfache Möglichkeit für schnelles Mobile Computing.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Hypothekenbank AG, Hannover
  2. ETAS GmbH, Stuttgart

Charles Fränkl, E-Plus Geschäftsführer Businesskunden: "E-Plus startet mit High Speed Mobile Data fast ein Jahr vor dem Wettbewerb in den Zukunftsmarkt der mobilen Datenkommunikation. Wer professionelles Mobile Computing nutzen möchte, kommt an E-Plus also nicht vorbei."

E-Plus bietet den Dienst in der Startphase zunächst mit einer Datenrate von bis zu 38,4 kbit/s an. Bis zum Sommer 2000 soll die Datenrate auf bis zu 56 kbit/s gesteigert werden.

High Speed Mobile Data richtet sich in erster Linie an geschäftsreisende Notebook-Nutzer und private Heavy-User, die zuverlässige Bandbreiten beispielsweise für dringende Datentransfers benötigen. High Speed Mobile Data basiert auf der Übertragungstechnologie HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), die außer E-Plus 18 weitere Mobilfunknetzanbieter in Europa, den USA und Asien noch in diesem oder im nächsten Jahr anbieten wollen.

Der Nutzer für den neuen Service braucht dazu nur ein Notebook, einen E-Plus Datentarif und ein Card Phone, das in den herkömmlichen PCMCIA-Steckplatz am Notebook hineinpaßt und die Daten funkt. Mit einem Ohrhörer ausgestattet wird das Card Phone außerdem zum Telefon.

Notebook-Nutzer, die bisher in einem anderen Mobilfunknetz als E-Plus telefonieren, können High Speed Mobile Data für 39,95 DM pro Monat und einem Minutenpreis ab 29 Pfennig die Minute nutzen. Für E-Plus-Kunden beträgt der zusätzliche monatliche Grundpreis zu einem bestehenden Laufzeitvertrag sogar nur 15,- DM.

Die neuen Datentarife und das Card Phone wird E-Plus ab Mitte November zunächst über den Direktvertrieb für Geschäftskunden einführen. Ab Ende des Jahres wird es voraussichtlich auch in den E-Plus Shops und im Fachhandel angeboten. Bis zum Jahresende sollen bereits 70 Prozent der Bevölkerung High Speed Mobile Data nutzen können. Bis zum Ende des ersten Quartals 2000 ist der neue Datendienst dann in ganz Deutschland verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)

Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

    •  /