Abo
  • Services:

France Telecom kauft E-Plus

Artikel veröffentlicht am ,

Die VEBA AG und die RWE AG haben ihre E-Plus-Anteile an die France Telecom S.A. verkauft, den Abschluß eines entsprechenden Vertrages über den Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung von 60,25 Prozent an der E-Plus Mobilfunk GmbH mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Juli 1999 gaben die beiden Unternehem heute bekannt.

Stellenmarkt
  1. NC & S Systems GmbH, Bovenden
  2. BWI GmbH, Meckenheim oder München

Der Kaufpreis für das anteilige Eigenkapital beträgt 14,4 Milliarden DM (7,4 Milliarden EURO). Davon entfallen 7,4 Milliarden DM auf VEBA und 7,0 Milliarden DM auf RWE. Der zugrunde gelegte Unternehmenswert für E-Plus beträgt 30 Milliarden DM.

Die Vereinbarung gilt vorbehaltlich erforderlicher Zustimmungen der jeweiligen Aufsichtsgremien sowie der zuständigen Aufsichts- und Kartellbehörden. Für den VEBA/RWE-Anteil haben die anderen derzeitigen E-Plus-Gesellschafter ein Vorkaufsrecht.

E-Plus ist mit rund 3,1 Millionen Kunden und einem Marktanteil von etwa 16 Prozent der drittgrößte Mobilfunkbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen betreibt ein landesweites Mobilfunknetz im GSM-1800-Standard mit über 6.700 Basisstationen. E-Plus hat 1998 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden DM erzielt und beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter.

Sitz und Hauptstandort des Unternehmens wird weiterhin Düsseldorf sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 208,71€ für Prime-Mitglieder

Folgen Sie uns
       


Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test

Wir haben sechs neue Bluetooth-Hörstöpsel getestet. Mit dabei sind Modelle von Sennheiser, Audio Technica, Master & Dynamic sowie HMD Global. Aber auch zwei Modelle kleinerer Startups sind vertreten. Und eines davon hat uns bezüglich der Akkulaufzeit sehr überrascht. Kein anderer von uns getesteter Bluetooth-Hörstöpsel hat bisher eine vergleichbar lange Akkulaufzeit zu bieten - wir kamen auf Werte von bis zu 11,5 Stunden statt der sonst üblichen drei bis fünf Stunden.

Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

    •  /