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500%: Sprunghafter Boom bei SMS-Kurznachrichten

Artikel veröffentlicht am ,

In der Mobilfunk-Branche boomt der Versand von SMS-Kurznachrichten. Wie die Zeitschrift Connect in ihrer am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat sich die Menge der monatlich von Handy zu Handy versandten Kurznachrichten binnen einen Jahres nahezu verfünffacht.

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Nach Angaben der Netzbetreiber und Berechnungen des Magazins tauschen Deutschlands Mobil-Telefonierer allein in diesem Monat rund eine halbe Milliarde Mitteilungen aus - Ende 1998 waren es noch rund 100 Millionen. Mit dem Short Message Service (SMS) erzielen die Netzbetreiber inzwischen weit höhere Umsätze als mit den Mailboxen, den Anrufbeantwortern in den Mobilfunknetzen.

Nicht nur die weiterhin schnell wachsende Zahl von Handy-Besitzern, auch die günstigen SMS-Gebühren tragen nach Einschätzung von Connect" zu diesem Erfolg bei. Gerade für junge Leute ist eine Kurznachricht heute eine preiswerte Alternative zu einem Telefonat.

Für zusätzliche Attraktivität sorgen SMS-Info-Dienste, die etwa die neuesten Sport-Nachrichten, Börsenkurse oder die Wettervorhersage aufs Handy-Display bringen. Der Umsatzanteil dieser Dienste ist im Verhältnis zum individuellen Nachrichtenverkehr jedoch gering.

Gespannt ist die Branche auf den neuen Dienst WAP, der Internetinhalte auf dafür ausgerüstete Handys bringen soll. Während die Big-Player der Mobilfunkbranche dafür Minutenpreise von 39 Pfennig angekündigt haben, hält sich Newcomer Viag Interkom noch zurück mit Preisankündigungen.

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