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Lucent und E Ink entwickeln elektronisches Papier

/ Jens Ihlenfeld
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Lucent Technologies(öffnet im neuen Fenster) und E Ink(öffnet im neuen Fenster) kündigten an, gemeinsam dafür sorgen zu wollen, dass eBooks und Zeitungen in naher Zukunft auf elektronischem Papier in Form von faltbaren Plastikbögen erscheinen. Die beiden Unternehmen wollen damit das erste flexible, elektronische Plastik-Display entwickeln, dessen Herstellung dem Druck von Tinte auf Papier mehr ähnelt als die teuere Herstellung von Silizium-Chips.

Die Technologie führt damit zu ultradünnen, leichen Displays, die in Zukünftigen Generationen von Mobiltelefonen und PDAs Verwendung finden könnten.

Das Schlüsselelement des elektronischen Papiers wird der Plastik Transistor sein, der in Lucents Bell Labs entwickelt wurde, sowie E Inks elektronische Tinte. Die Transistoren sorgen durch elektrische Felder für eine Änderung der Tintenfarbe, wodurch Bilder entstehen. Lucent und E Ink wollen die Plastik Transistoren auf flexible Plastik Filme, überzogen mit elektronischer Tinte, auftragen.

An einem ähnlichen Projekt arbeitet auch Xerox, die im Juni ankündigten, zusammen mit 3M zu produzieren, man sucht aber noch nach einem geeigneten Produktionsprozess für die Massenfertigung.


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