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VMware 1.1 - Windows 2000 läuft jetzt unter Linux

Artikel veröffentlicht am ,

Windows unter Linux
Windows unter Linux
Die Version 1.1 der kommerziellen Software VMware von der gleichnamigen Firma erlaubt es nun - dank der neu hinzugekommenen Unterstützung für Windows 2000 - sämtliche Windows-Betriebssysteme unter Linux laufen zu lassen und somit Software aus beiden Welten zugleich auf dem Desktop zu benutzen.

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Die virtuellen Maschinen, in denen verschiedene Betriebssysteme nebeneinander laufen können sollen nun außerdem die Ausstattung des physikalischen Rechners besser abbilden und Peripheriegeräte wie Scanner, Drucker, ZIP Drives und MP3-Player unterstützen. So können Linux-Anwender auf Geräte zugreifen, die ihnen sonst nur unter Windows etwas nützen würden.

VMware ist ein schlanker Software-Layer, der den Benutzer vom "eine Maschine, ein Betriebssystem" Modell befreit, indem er es ermöglicht, mehrere Betriebssysteme und entsprechende Applikationen nebeneinander auf einem Rechner laufen zu lassen, ohne Plattenpartitionierung oder ständige Neustarts. Dabei bietet jede "virtuelle Maschine", die VMware bereitstellt, eine komplette Fehler- und Sicherheitsisolation und kann trotzdem Dateien oder Devices mit anderen virtuellen Maschinen tauschen. Stürzt beispielsweise ein unter Linux laufendes Windows NT 4.0 ab, soll Linux stabil weiterlaufen.

VMware 1.1 kostet 299 US-Dollar und ist ab dem 18. Oktober erhältlich. Bei nicht-kommerziellem Einsatz z.B. von Studenten kann die Software für 99 US-Dollar bestellt werden, dann fällt allerdings auch der 60-tägige Premium-Support weg. Das Update vom im Mai '99 erschienenen VMware 1.0 für Linux auf die neue Version ist für registrierte Anwender kostenlos möglich. Eine Testversion steht ab sofort zum Download von VMware.com zur Verfügung.

VMware ist seit einiger Zeit auch für Windows NT und Windows 2000 erhältlich und bietet die gleiche Funktionalität wie das Linux-Pendant - Linux läuft damit auch unter Windows...



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