PSINet bietet E-Mail-Outsourcing

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der ITU Telecom 99 in Genf hat PSINet einen Service für E-Mail-Outsourcing vorgestellt, mit dem Unternehmen ihre gesamte E-Mail-Abwicklung auf einen externen Dienstleister übertragen können. Als Hauptvorteile nennt PSINet die höhere Sicherheit und deutlich niedrigere Kosten im Vergleich zu firmeninternen E-Mail-Systemen. Zielgruppe sind vor allem größere mittelständische Unternehmen mit bis zu 10.000 E-Mail-Nutzern.

Der Internetcarrier übernimmt nicht nur die Abwicklung der elektronischen Post, sondern auch das Management der damit verbundenen Anwendungen. Hierbei unterstützt der Service laut PSINet alle gängigen Mail-Standardprogramme wie Microsoft Outlook und Eudora sowie Standardbrowser als Web-Mail-Interface. Neben der Software erspare der Dienst den Firmen auch Investitionen in Hardware und Netzwerke für E-Mail-Verkehr sowie den hausinternen technischen Support.

PSINet bietet den neuen Service in Kooperation mit Hewlett-Packard (HP) und Software.com an. Das Unternehmen betreibt heute schon über 37 Millionen Mailboxen im Auftrag und zählt damit zu den Marktführern auf diesem Gebiet. Die technische Grundlage bilden InterMail 4.0 und Post.Office, teilt PSINet mit. Als Hardware kommen HP-Systeme der Serien 9000 und N-Klasse zum Einsatz. Darüber hinaus ist Hewlett-Packard Firmen bei der Umstellung auf den neuen PSINet-Dienst behilflich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /