Intershop: Neue Generation auf XML und Java Basis

Artikel veröffentlicht am ,

Intershop hat das neue Produkt Intershop Enfinity vorgestellt, das auf einer vollkommen neuen Technologie basiert. Mit Intershop Enfinity bietet Intershop die erste komplett XML- und Java-basierte E-Commerce-Standardsoftware für den Enterprise-Markt für Grossunternehmen an.

Die Präsentation fand auf der Intershop Open, der ersten weltweiten Intershop-Konferenz für Partner, Kunden und Entwickler in New York statt.

Die Verwendung der Industriestandards XML und Java mache den Betrieb von Internetsoftware unabhängig von bestehender Hard- und Software, und auf Grund neuer Produkteigenschaften sei Intershop Enfinity die erste Software, die Unternehmen mit komplexen Anforderungen an E-Commerce-Systeme in die Lage versetzt, ihre Produkte überall online zu verkaufen und flexibel in vorhandene Geschäftssysteme zu integrieren.

Intershop enfinity verfügt über eine Komponeten-basierte Architektur (Transaktions-Server, Katalog-Server, Applikation-Server, Management-Center, Datenbank), die je nach Bedarf zusammengestellt werden kann. Die einzelnen Komponenten werden durch einen neuartigen, sogenannten Pipeline-Manager zu einem kompletten E-Commerce-Geschäftsprozess zusammengesetzt. Dadurch verringere sich nicht nur die Implementierungsdauer für komplexe E-Commerce-Anwendungen, sondern dies ermöglicht ebenfalls stark erweiterte Verkaufsfunktionalitäten, spontane Marketing-Aktionen, transparente Transaktionen zwischen allen E-Commerce treibenden Firmen und WAP-Unterstützung für Shopping per Mobiltelefon, so der Hersteller. In Intershop Enfinitys Pipeline-Konzept sollen sich so Geschäftprozesse aus bestehenden Systemen in die neuen E-Commerce-Abläufe ohne Programmierkenntnisse integrieren lassen.

Ferner basiert Intershop Enfinity auf einer offenen Architektur und verfügt über spezielle Schnittstellen für Anbieter von Ergänzungsprodukten. Gegenwärtig sind bereits Cartridges für die ERP-Systeme SAP R/3 und JBA, ein Content Management System, eine Personalisierungs- und Recommandation-Engine, ein EDI Converter, ein Traffic Analyse-Tool und ein elektronisches Bezahlungssystem verfügbar.

Mit Intershop Enfinity will Intershop den Einsstieg in den High-End-Markt für Grosskonzerne finden. Die Preise für Intershop Enfinity liegen je nach Komponentenauswahl zwischen 150.000 US-Dollar bis über 300.000 US-Dollar pro Lizenz.

Während der Entwicklungsphase sei Intershop Enfinity im Rahmen eines "Early-Adopter-Programms" von führenden E-Commerce-Dienstleistern, Beratungsunternehmen und Systemintegratoren für erste Kundenprojekte erfolgreich angewendet worden. Bereits jetzt gaben namhafte Solution Provider, darunter Pricewaterhouse Coopers, Debis IT Services, KPMG, Unisys, Keane, Infopark, JBA, Navision, Pixelpark, InTouch und Nuforia, bekannt, dass sie Intershop Enfinity zur Entwicklung kundenspezifischer E-Commerce-Lösungen einsetzen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /