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500-MHz-G4-Prozessoren fehlerhaft

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Einem Bericht der MacWeek zufolge könnte ein kürzlich entdeckter Fehler in Motorolas 500-MHz-G4-Prozessoren die Auslieferung von Apples für den November angekündigten PowerMac G4 verzögern. Der Fehler soll sich nur in mit 500 oder mehr MHz getakteten PowerPC-G4-Prozessoren bemerkbar machen und deren für Oktober geplante Auslieferung verhindern. Er manifestiert sich bei voller Prozessorauslastung mit einer Datenkorruption im Prozessor-Cache, führt dann zu einem Stillstand des Systems und macht einen Neustart erforderlich.

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Ob der Fehler unter Apples PowerMac-G4-Rechnern und MacOS zum Tragen kommt, zweifeln MacWeeks-Quellen jedoch an, da das Betriebssystem Daten nicht schnell genug verarbeiten kann, um den Fehler zu Tage treten zu lassen. In Embedded Systems mit G4-Prozessoren und Echtzeit-Betriebssystemen dürfte das Bild jedoch anders aussehen.

Motorola arbeitet mittlerweile an einer neuen, fehlerbereinigten Revision der G4-Prozessoren, die jedoch nicht vor Dezember fertig sein wird. Die momentan auf dem Markt erhältlichen G4-Prozessoren der Revisionen 2.2 bzw. 2.6 sind laut Motorola noch von dem Problem betroffen und sollten demnach auf Taktraten unter 500 MHz betrieben sein. Eine andere Möglichkeit ist die Aktivierung des "GlobalWaitR"-Registers der Prozessoren, die das Timing im ganzen Chip verlangsamt, damit jedoch auch die Systemleistung deutlich reduziert.

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