Abo
  • Services:

Telefonbuch für Deutschland - auch für Linux

Artikel veröffentlicht am ,

Mit neuem intuitivem Oberflächendesign, vierteljährlicher Aktualisierung, mit den aktuellen Telefonnummern und noch mehr Faxnummern, mit 200.000 gewerblichen eMail und ca. 80.000 gewerblichen Homepage-Adressen und der Lauffähigkeit jetzt auch unter Linux will die Telekom-Tochter DeTeMedien neue Maßstäbe für Telefonbuch-CD-Roms setzen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Robert Bosch GmbH, Eisenach

Neben den rund 34 Mio. Telefonnummern und rund 1,5 Mio. Faxnummern, die auf den offiziellen Unterlagen der Deutschen Telekom basieren, enthält das neue Telefonbuch weitere Kommunikations-Daten aus eigener Recherche.

Die neue Benutzeroberfläche wurde konsequent auf Effizienz und die Bedürfnisse des Anwenders zugeschnitten. So ist es z.B. möglich, ohne Maus und ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen, eine Suche nach einem Teilnehmer durchzuführen. Aber man will auch im Trend liegen, und so ist das Telekommunikationsverzeichnis auch unter Linux lauffähig. Neben Windows ab 3.1. und Apple Macintosh ab System 7.5 läuft "Das Telefonbuch" so auch unter den Linux-Distributionen SuSE 6.1 und 6.2, Redhat 6.0 und Debian 2.1.

Zukünftig erhalten Kunden die Möglichkeit, das Telefonbuch vierteljährlich mit den jeweils aktuellsten Daten im Abonnement zu beziehen. Innerhalb eines Jahres ändern sich fast ein Drittel aller Teilnehmerdaten, durch die vierteljährliche Aktualisierung will man so eine zeitnahe Auskunft gewährleisten. Auch die Netzwerk- und Intranet-Versionen sind direkt auf der CD-ROM enthalten, benötigt wird nur ein Freischaltcode, der binnen kurzer Zeit per Fax erworben werden kann.

Wie schon in den Vorversionen wartet auch die aktuelle Version mit einigen interessanten Features auf. Dazu gehört neben dem OfficeManager in der Version 2.3 mit Textverarbeitung, Adress- und Terminverwaltung die Sprachausgabe, die die gefundenen Rufnummern mit einer weiblichen oder männlichen Stimme vorließt. Alternativ kann man auch den PC via TAPI-Standard für sich wählen lassen oder SMS Kurzmitteilungen an T-D1 Mobilfunk-Teilnehmer versenden.

Die Benutzeroberfläche ist neben deutsch auch in Englisch, Französisch und Niederländisch verfügbar. Das nationale und internationale Vorwahlenverzeichnis sowie ein aktueller Messekalender sind außerdem im Lieferumfang enthalten. Der empfohlenene Verkaufspreis liegt bei 29,95 DM.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. ProBook 440 G5 14" FHD/i5-8250U/8 GB/128 GB SSD + 1 TB HDD für 679€ statt 799€)
  2. (heute u. a. Destiny 2 Digital Deluxe für 44,99€, AC Origins für 28,99€, ANNO 2205 Ultimate...
  3. 111€
  4. 88€

Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /