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Test: Scanner der Mittelklasse

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Flachbettscanner gibt es schon für 100 Mark im Supermarkt - ob diese Geräte auch für die tägliche Arbeit reichen, oder erst teurere Scanner brauchbare Ergebnisse liefern, klärte das Magazin c't in einem Test.

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Für Dias, Negative oder Ausschnitte aus einem Foto benötigt man ein besseres Modell, so die Meinung der Tester. Doch nicht jedes teurere Gerät erfüllt alle Erwartungen, ergab ein Test der 14 Mittelklasse-Scanner.

Die getesteten Scanner kosten zwischen 230 und 1000 Mark. Alle Geräte weisen eine Mindestauflösung von 600 x 1200 dpi und eine Durchlichtoption auf. Ihr Hauptaugenmerk richteten die Tester auf optische Qualität und die Scangeschwindigkeit. Sie prüften die Scanner auch beim Einscannen von Dias und Negativen, also im Durchlichtbetrieb bei höchster Auflösung.

Die relativ preiswerten Geräte zeigen vor allem im hochauflösenden Modus deutliche Schwächen. Beinahe sämtliche Kandidaten hatten Probleme mit der Farbwiedergabe, insbesondere bei dunklen Schattierungen, und sind beim Einlesen von kleinen Vorlagen überfordert. Schneller als erwartet stößt man bei Mittelklasse-Scannern an technische Grenzen. Für das Gesamtergebnis reicht eine hohe Auflösung alleine nicht aus. Denn eine minderwertige Optik kann eine hohe Auflösung wieder zunichte machen.

Dennoch weitgehend überzeugende Bildergebnisse lieferten die Modelle Heidelberg Jade 2, Epson GT-7000, Microtek ScanMaker X6 und Umax Astra 1220 S. "Als Preistipp entpuppte sich der ColorPage Vivid Pro von Genius", stellt c't-Redakteur Dr. Wolfgang Stieler fest. "Bei einem Verkaufspreis von rund 230 Mark leistet er allemal Erfreuliches."



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