Abo
  • Services:

Atrada bietet elektronische Ausschreibungen

Artikel veröffentlicht am ,

Der Internetanbieter Atrada.de hat ein System entwickelt, mit dem sowohl private als auch berufliche Anwender Ausschreibungen vornehmen können.

Stellenmarkt
  1. Fette Compacting GmbH, Mechelen (Belgien)
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Da das Bieterverfahren transparent ist, soll ein Wettbewerb zwischen den Anbietern stattfinden - Atrada spricht von reversen Auktionen, da zu erwarten ist, dass sich die Abschlußwilligen gegenseitig unterbieten werden.

Der Interessent hingegen nennt einen Höchstpreis für das gewünschte Produkt oder die Dienstleistung. Dann ist es an den Anbietern, die sich gegenseitig unterbieten können, zu entscheiden, ob sie den Kunden zu diesem Preis gewinnen wollen.

Bereits 20 Prozent des Handelsvolumens auf Atrada werden nach Angaben der Betreiber im Business-to-Business Bereich erzielt. Mit den reversen Auktionen soll es nun möglich werden, auch komplexe Produkte oder Dienstleistungen auszuschreiben, zum Beispiel: "Suche Videokonferenz-Equipment (Hardware/Software) zur Vernetzung von fünf Arbeitsplätzen, davon vier in einem Büro mit einem Tele-Heimarbeitsplatz, maximal DM 30.000".

Der Kunde kann verschiedene Kriterien bei der Auswahl des für ihn besten Angebots heranziehen. Diese können neben dem Preis Serviceumfang, Lieferzeit oder die Bewertung des Anbieters sein.

Dank der Kooperation mit German Parcel und der Elogs GmbH bietet Atrada einen automatisierten Lieferservice an: Nach Beendigung der Auktion wird das Paket beim Verkäufer abgeholt und direkt zum Kunden gebracht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. 164,90€

Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /