Compaq Aero 1500 kommt nach Deutschland

Artikel veröffentlicht am ,

Aero 1500
Aero 1500
Compaq bringt den dünnen Taschen-PC Aero 1500 nun auch in Deutschland auf den Markt und kündigt gleichzeitig die Einführung des Aero 2160 an.

Mit einem Gewicht von lediglich 118 g und einer Dicke 1,27 cm ist das Subnotebook derzeit das dünnste Windows CE Produkt auf dem Markt. Der Aero 1500 besitzt ein Audiosystem mit Aufnahme- und Playbackfunktionen für MP3 und kann über den CompactFlash Steckplatz um Zusatzgeräten wie Modem, Barcode-Scanner, GPS Receiver, digitale Kamera und mehr Speicher erweitert werden. Darüber hinaus wartet der Aero 1500 mit einem nicht reflektierenden TFT-Display mit 16 Graustufen auf.

Zur Softwareausstattung des Aero 1500 gehört unter anderem das neue Compaq QMenu, QUtility sowie File-Explorer-Programme im ROM. Dazu kommen Anwendungen wie Picture Viewer, Audible Player, CoolCalc, QuickView Plus (für die Ansicht von E-Mail Attachments, Textverarbeitung, Arbeitsblättern und Präsentationen), ein Upgrade von VCA Finance sowie eine 30-Tage-Testversion von Image Expert CE für die digitale Bildbearbeitung.

Der neue Aero 1500 ist ab Ende September bei allen autorisierten Compaq Fachhändlern zu einem Preis von gut 800,- DM erhältlich.

Darüber hinaus erweitert Compaq sein Aero Produktportfolio durch die Einführung des Compaq Aero 2160, der mit einem TFT-Farbdisplay und 24 MB Speicherkapazität auch Platz für zusätzliche Applikationen bietet.

Der Aero 2160 soll in Kürze bei autorisierten Compaq Fachhändlern zu einem Preis von gut 1.200,- DM erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /