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Ab dem 1. November gibt es Geld fürs Surfen

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Ab dem ersten November 1999 will AdOne alle angemeldeten Benutzer freischalten, die dann eine Vergütung für ihre Onlinezeit erhalten können.

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Damit reagiert die Betreiberin Vartex Media Marketing GmbH auf tausende von Nachfragen bezüglich der Freischaltung aller Bewerber - mittlerweile über 25.000.

Zunächst war geplant, im Oktober die ersten 10.000 angemeldeten Mitglieder zu einer Testphase einzuladen - die ungewöhnlich hohe Resonanz auf das Angebot, sich für das Surfen im Internet bezahlen zu lassen, erforderte allerdings kurzfristiges Umdenken. Um die Server- und Datenbanksysteme für die gesamte Anzahl der Teilnehmer verfügbar zu machen, benötigte AdOne etwas Zeit und verschiebt den Starttermin auf den 1. November 1999.

Das Konzept von AdOne sieht vor, dass jeder Surfer, der teilnehmen möchte, ein kurzes Anmeldeformular ausfüllt und sich vor dem Start eine Windows-Applikation vom AdOne-Server herunterlädt. Aktiviert man dieses Programm, wird im Abstand von 60 Sekunden Bannerwerbung im Format 468x60 Pixel angezeigt.

Für die Aktivierung dieses Werbefensters erhält jeder Teilnehmer pro Stunde 60 Pfennig. Eine Print-, TV- und Onlinekampagne soll in den nächsten Wochen für einen weiteren Anstieg der Nutzerzahlen sorgen.

Die Ausschüttung des "ersurften" Gelds erfolgt ab einem Betrag von DM 20,- wahlweise durch Verrechnungsscheck per Post oder durch eine Überweisung. Zudem soll die momentane Vergütung von 60 Pfennig pro Stunde soll in den nächsten Monaten weiter nach oben angepaßt werden.



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