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Kostenlose Gespräche für BW-Soldaten im Kosovo

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Bundeswehrsoldaten im Kosovo können ab heute kostenlos nach Deutschland telefonieren: Die Deutsche Telekom AG und die Bundeswehr haben dazu für die rund 5.000 dort stationierten Soldaten Satellitenverbindungen eingerichtet.

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Privatgespräche in die Heimat können darüber zum Nulltarif geführt werden. Die Deutsche Telekom trägt für ein Jahr die anfallenden Gebühren bis zu einer Höhe von einer Million Mark. Zudem stellt sie die notwendigen Einrichtungen, d.h. eine Erdfunkstelle, schnurlose DECT-Geräte sowie Satellitenkapazitäten unentgeltlich zur Verfügung. Die Bundeswehr hat den Transport und den Aufbau der Geräte im Kosovo sowie deren Betrieb übernommen.

"Unsere gemeinsame Initiative soll helfen, die schwierigen Lebensbedingungen der Soldaten zu verbessern. Telefongespräche mit der Familie, Freunden und Bekannten, die zu Hause eine Selbstverständlichkeit sind, sollten auch in der Fremde möglich sein", sagte Gerd Tenzer, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom für den Bereich Technik Netze. Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping betonte, "dass Bundeswehr und Deutsche Telekom AG mit dieser Maßnahme der Fürsorge gegenüber den Soldaten und ihren Familien in besonderer Weise gerecht werden und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den verantwortungsvollen und fordernden Einsatz im Kosovo zu erleichtern."

Die telefonische Anbindung erfolgt über eine im Kosovo installierte Erdfunkstelle, den DFS-2 Satelliten und eine Erdfunkstelle der Deutschen Telekom in Frankfurt am Main. Von dort aus werden die Gespräche in das Telekom-Festnetz übergeben.



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