Abo
  • Services:

Web-Server in Spielkartengröße aus Deutschland

Artikel veröffentlicht am ,

Die Leunig GmbH stellt auf der Systems '99 in München ihren winzig kleinen Web-Server WebEmbed vor.

Stellenmarkt
  1. Diehl Metering GmbH, Nürnberg
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

In Halle B5, Stand 156, erläutert das Siegburger Unternehmen, wie WebEmbed kleine und große Maschinen mit dem Internet verbindet, beispielsweise um sie über größere Entfernungen zu überwachen, zu steuern oder zu warten.

WebEmbed (embedded, englisch für eingebettet) enthält die gesamte Technik, um einerseits Informationen von der Anlage einzuholen, in die es eingebaut oder an das es angeschlossen ist. Anderseits ist es in der Lage, diese Informationen über Netzwerkverbindungen, interne oder externe Modems sowie serielle Schnittstellen weiterzugeben.

Der Anwender ruft Statusinformationen zum Beispiel aus Telefonanlagen, Heizungssteuerungen, Gebäudeleitstellen, Prozesswarten, Messgeräten oder Druckmaschinen einfach über seinen Web-Browser ab. Wenn der Hersteller dieser Maschinen es vorsieht, ist auch die Steuerung über das Internet möglich. So könnte ein Anbieter von Telefonanlagen die Programmierung und Wartung der gesamten Anlage im Auftrag des Kunden über das Web vornehmen.

Zweifellos wird die Industrie das Internet in den nächsten Jahren stärker als universelles Kommunikationsmedium nutzen, denn das Internet kann mehr als nur bunte Bilder aus aller Welt auf den heimischen PC zu bringen.

WebEmbed lässt sich über das Netz konfigurieren und kann auf diesem Weg auch mit Software- Updates versorgt werden. Es verfügt über einen Passwortschutz und kann als zusätzliche Sicherung auch einen Rückruf durchführen (Call-Back).

Für die Steuerung sorgt ein Realtime-Betriebssystem, das auf 0,5 bis 2 MByte Flash-Memory für Programme, HTML-Dateien und andere Daten sowie die gleiche Menge batterie-gepuffertes CMOS-RAM zurückgreifen kann.

Alle Modelle sind mit einem integrierten analogen Modem mit Geschwindigkeiten von 14.400 Bit/s (V.32bis) und 28.800 Bit/s (V.34) oder einem steckbaren ISDN-Modul verfügbar.

Demnächst sind auch Wireless- und Powerline-Modems erhältlich. Alle Modems sind pinkompatibel und können nachgerüstet sowie ausgetauscht werden. WebEmbed ist in externen Gehäusen und als Einsteckmodul erhältlich. Die OEM- Version ist als Einbauplatine in der Größe 70 mal 90 Millimeter ausgeführt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Prime Video)
  2. 4,25€

Folgen Sie uns
       


WoW Battle for Azeroth - Ausbruch und Addon (Golem.de Live)

Nach dem Mitternachtsstream beginnt in Battle for Azeroth für uns der Alltag im Addon in Kul Tiras. Dank des Chats gibt es spannende Ablenkungen.

WoW Battle for Azeroth - Ausbruch und Addon (Golem.de Live) Video aufrufen
Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /