E-Commerce: SinnerSchrader will an die Börse
Die SinnerSchrader(öffnet im neuen Fenster) Aktiengesellschaft plant als erster reiner E-Commerce-Dienstleister den Gang an den Neuen Markt.
Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen konsequent auf die Entwicklung internetbasierender Geschäftsmodelle spezialisiert. Zu den Kunden zählen unter anderem Ricardo.de, Libri.de und die Internet-Filiale der jüngst gestarteten Deutschen Bank 24.
Für das Rumpfgeschäftsjahr 1999 (vom 1.1. bis 31.8.1999) erwartet SinnerSchrader einen Gesamtumsatz von rund 8 Millionen DM, 1998 lag der Umsatz bei 3,6 Millionen DM. Die Mitarbeiterzahl hat sich in den vergangenen zwölf Monaten verdreifacht, aktuell beschäftigt das Unternehmen 81 Angestellte. Bis Ende dieses Jahres sollen es rund 100 feste Mitarbeiter sein.
Mit dem Erlös des Börsengangs sollen die Aktivitäten auf europäische Schlüsselmärkte ausgeweitet und Beteiligungen an Start-ups möglich werden.
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