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"Test" warnt vor kostenlosen Internetzugängen

/ Andreas Donath
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In ihrer neuesten Ausgabe weist die Stiftung Warentest auf Gefahren bei vermeintlich kostenlosen Internetzugängen hin.

Getestet wurden 25 Anbieter, die teilweise behaupten, kostenlos zu sein. Kritisiert wird von der Stiftung, dass die Telefonkosten dabei nicht erwähnt werden. "Manches vermeintlich kostenlose Angebot ist sogar teurer als normale Offerten" schreibt die Zeitschrift "Test".

Doch nicht nur die undurchsichtigen Kostenangaben sondern auch die Verfügbarkeit der Angebote sei sehr durchwachsen: Bei einigen Diensten seien oft mehrere Einwahlversuche notwendig, bis die Verbindung funktioniert.

Vor kurzem untersagte das Landgericht Hamburg dem Onlinedienst AOL, in Deutschland weiterhin zu behaupten, dass man einen einen Internet-Zugang zum Festpreis anbietet.

Siehe auch:

Landgericht Hamburg verbietet AOL-Werbung.


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