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BDI begrüßt Computeroffensive der Bundesregierung

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Das Aktionsprogramm der Bundesregierung "Innovation und Arbeitsplätze in der Informations-Gesellschaft des 21. Jahrhunderts" wird vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in einer Pressemitteilung ausdrücklich begrüßt.

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Die Bundesregierung plant nach einen Bericht der Süddeutschen Zeitung ein Aktionsprogramm, das bis zum Jahr 2002 eine Drittelmillion Jobs entstehen lassen soll. Das verspräche zumindest ein 150-seitiges Massnahmenpapier, das der SZ vorliegt.

Deutschland brauche neue zukunftsorientierte Arbeitsplätze und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit seiner Wirtschaft, erklärte der industrielle Spitzenverband am Mittwoch nach der Verabschiedung des Programms im Kabinett. Es sei der richtige Ansatz, die laufenden politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten für Deutschlands Weg in die Informations-Gesellschaft über das Aktionsprogramm zu bündeln. Deutschland müsse eine europäische Spitzenposition in der Informationsgesellschaft erringen, so der BDI.

Bei der Internetnutzung und -verbreitung liegt Deutschland noch im Hintertreffen. Es sollten daher alle Schulen und beruflichen Ausbildungsstätten mit multimediafähigen PC und Internetanschlüssen ausgestattet werden, forderte der BDI. Zudem seien die Beschäftigungspotenziale der Informations- Gesellschaft noch unzureichend ausgeschöpft. Im Bereich der Informations-Wirtschaft könnten derzeit 75.000 Stellen für IT-Fachkräfte nicht besetzt werden. Noch einmal so viel Spezialisten fehlten bei den Anwendern und Nutzern der neuen Techniken.

Bis zum Jahr 2003 soll deshalb das Ausbildungsvolumen bei den neuen IT-Berufen auf 40.000 gesteigert werden, kündigte der BDI an.



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