Forsa-Umfrage: Preisvergleiche im Netz
Im Internet kann der User schnell und bequem die Preise vergleichen – ob das den jeweiligen Händler nun freut oder nicht.
Daher werden Netzinformationen immer wichtiger für Kaufentscheidungen – was aber nicht unbedingt bedeuten muss, dass der Nutzer tatsächlich im Web einkauft.
Für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Online Today ermittelte das Forsa-Institut die Internet- Einkaufsgewohnheiten von 500 Onlinern. Danach haben rund 40 Prozent der Befragten das Internet schon einmal für Preisvergleiche genutzt. Mehr als die Hälfte von ihnen (22,3 Prozent) haben dann auch online bestellt, während 18,1 Prozent doch im Laden gekauft haben.
Vielsurfer, die täglich oder mehrmals in der Woche online gehen, nutzen das Web etwas stärker zum Shoppen: 28,5 Prozent von ihnen haben nach intensivem Preisvergleich direkt im Internet bestellt, 22,4 Prozent hingegen vor Ort gekauft.
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