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Diamond kündigt Savage2000-Grafikkarte an

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Diamond Multimedia kündigte mit der Viper II die erste Grafikkarte an, die auf S3s neuem Savage2000+ Grafikchip basiert.

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Die recht preiswerte Viper II soll dank der integrierten Transformation- und Lightning-Funktionalität, sprich Geometrie-Beschleunigung, unter OpenGL und ab DirectX 7 selbst auf nicht ganz so leistungsfähigen PCs für schnelle 3D-Grafik sorgen und auch bei der hardwarebeschleunigten DVD-Wiedergabe neue Maßstäbe setzen.

Im Vergleich zu NVidias neuestem Grafikprozessor, dem GeForce 256 , der 80.000 Polygone pro Frame berechnen und in Echtzeit darstellen kann, schafft der wesentlich preiswertere Savage2000 laut S3 immerhin noch 25.000 bei ebenfalls maximal acht Hardware-Lichtquellen, was eine mehr als akzeptable Leistung ist. Vor allem wenn man bedenkt, dass das schon recht aufwendige Spiel Quake 3 - Arena in seinen 3D-Szenen derzeit "nur" etwa 10.000 Polygone/Frame auf die Waage bringt.

Mit 32-Bit True Color Rendering, S3TC Texturkompression, 32 MByte SDRAM und Auflösungen bis 1920 x 1080 Punkten bei 32-Bit-Farbtiefe sowie einer separaten 128-bit 2D Engine bietet Diamond weitere Features, die eine hohe Grafikqualität und solide Leistung versprechen.

Per TV-Out kann der Bildschirminhalt (max. 800 x 600 Punkte) auch auf dem Fernsehschirm angezeigt werden - sowohl NTSC (US) als auch die PAL (Europa) Fernsehnormen werden dabei unterstützt.

Die Viper II soll gegen Ende Oktober '99 mit einem noch nicht genauer beschriebenen Software-Paket für 200 US-Dollar auf den Markt kommen.

Diamond plant zudem eine leistungsfähigere Version, die Viper II LE, die ebenfalls mit einem Savage 2000+ Grafikchip ausgestattet ist, allerdings mit leicht überdimensionierten 64 MB Speicher daherkommt. Sie soll noch in diesem Jahr für etwa 270,- US-Dollar auf den Markt kommen.

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