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Jedem Auto seine eigene Internet-Adresse

/ Jens Ihlenfeld
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Die "innovative Mobilität" wird sich, nach Aussagen des Mobiltelefonherstellers Nokia, künftig durch die Verknüpfung eines personifizierten Anforderungsprofils des Autofahrers mit technisch ausgereiften Lösungen – auf Hard- und Softwareseite – darstellen. Die Voraussetzung, um die Vision einer intelligenten Verknüpfung von "totaler Mobilität" und "totaler Vernetzung" im Automobil zu realisieren, sei eine Internet-Anbindung im Automobil, die die Wahl des Endgerätes sekundär werden läßt.

Nokia Smart Traffic Products geht davon aus, daß bis zum Jahr 2010 jedes Fahrzeug mit mindestens einer eigenen Internet-Adresse ausgestattet sein wird. Erste Geräte, die diese zweite Generation der Telematik unterstützen sollen, plant Nokia Ende 2001 vorzustellen.

"Wir bewegen uns in einer Welt, die zunehmend durch die Mobilität geprägt ist. Das Automobil ist Teil unseres mobilen Alltags und die Zeit, die wir darin verbringen kostbar. Eine drahtlose Vernetzung mit der Außenwelt kann uns künftig eine effizientere, produktivere und sicherere, aber auch unterhaltsamere und nicht zuletzt persönlichere Fahrt bereiten", kommentiert Kalevi Kaartinen, Vice President, Nokia Smart Traffic Products, die Entwicklung der mobilen Informationsgesellschaft.

Die mobile Kommunikation soll sich dabei nicht ausschließlich auf den Geschäftsbereich konzentrieren, sondern zunehmend Einzug in das private Umfeld nehmen. Der Trend von der Sprach- hin zur Bildkommunikation sei, so Nokia, deutlich zu erkennen.

Nokia will maßgeblich daran teilhaben, daß künftig auch im Auto mobile Kommunikations- und Informationslösungen auf innovativen Mobilfunk, Internet- und Vernetzungstechnologien basieren und Dienste und Applikationen durch die Integration und Verbindung von Fahrzeugen mit der Außenwelt angeboten werden können.


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