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Suche nach Betriebsnachfolgern jetzt im Internet

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Nach einer Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) suchen in den nächsten fünf Jahren 380 000 deutsche Firmenchefs einen Nachfolger, der an ihrer Stelle weitermacht. Experten befürchten, dass dann etwa vier Millionen Arbeitsplätze zur Disposition stehen.

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Mit einem neuen Internet-Angebot "Vermittlungsbörse für Firmennachfolgen, Kooperationen und Existenzgründungen" nimmt die Bundesanstalt für Arbeit eine Internet-Börse in Betrieb, die Neugründungen unterstützt, sowie Anbieter und Interessenten für Betriebsnachfolgen zusammenbringt.

Mit diesem neuen Angebot unter dem Menü "Vermittlung" bedient die Bundesanstalt für Arbeit ein besonderes Marktsegment, weil vielen etablierten Betrieben und Unternehmen das Aus droht, da kein geeigneter Betriebsnachfolger zur Verfügung steht. Insgesamt wurden 1998 in Deutschland über 800.000 neue Unternehmen gegründet.

In der neuen Börse können Anbieter und Interessierte ihre Nachrichten selbst, ohne dass das Arbeitsamt hierbei eingreift, einstellen und verwalten. Technisch ist die Vermittlungsbörse zur Zeit noch unter der Internetadresse http://195.185.214.164/ex/ aufrufbar, in Kürze wird sie unter www.arbeitsamt.de zu erreichen sein.

Der vom Stern initiierte Existenzgründerwettbewerb StartUp 2000 ermöglicht erstmals auch Gründern die Teilnahme, die eine Firma übernehmen wollen und dafür neue Konzepte entwickelt haben.

Bei fast allen Banken und Sparkassen findet sich ein Experte für Unternehmensnachfolge. Handwerks- und Handelskammern bieten Nachfolgerbörsen an. Im Internet finden Interessenten auch unter www.chance-online.de 3 000 Adressen von Unternehmern und potenziellen Nachfolgern.

Bis zum 31. Dezember können die Existenzgründer ihre Unternehmenspläne bei StartUp 2000 einreichen.



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