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Elektronische Terminplaner auf dem Prüfstand

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Die c't hat zwölf Personal Information Management-Programme untersucht und rät in der aktuellen Ausgabe 19/99, vor einem Kauf die Anforderungen je nach Unternehmen und Berufsgruppe genau zu analysieren.

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In den Management-Etagen würden elektronische Terminplaner und Projektplanungs-Systeme viel zu selten eingesetzt schreibt das Magazin. Dabei würden die digitalen Assistenten den Arbeitsalltag selbstständig und effizient organisieren.

Spezialisierte Kontakt-Management-Systeme wie zum Beispiel Act 4.0 eignen sich besonders gut für Vertriebsmitarbeiter im Telefonmarketing, weil alle gespeicherten Informationen einzelnen Kontakten zugeordnet sind und nicht Termin bezogen verwaltet werden. Outlook 2000 oder TaskTimer 5.0 bieten Komfortfunktionen wie eine automatische Terminkonfliktlösung; AG Top 3.03 und andere organisieren sogar Besprechungen bis hin zur Suche nach einem freien Konferenzraum.

"Wer vor einer Kaufentscheidung steht, sollte sich nicht auf die bekanntesten Allround-Systeme Microsoft Outlook 2000 und Lotus Organizer 5 beschränken", empfiehlt c't-Redakteur Michael Kurzidim. "Man sollte zunächst ein Anforderungsprofil erstellen und dann mit Hilfe der c't-Checkliste gezielt nach dem Programm suchen, das den eigenen Wünschen am Besten entspricht".

Im Fokus standen Programme vom einfachen Terminplaner bis hin zum professionellen, netzwerkfähigen Allround-Manager. Die mit Abstand preiswerteste Alternative ist der snPlaner 6.11, ein solider Terminplaner mit Adressmodul. Auf Extras wie Gruppenplanung und E-Mail-Unterstützung muss man allerdings bei diesem Programm zum Preis von 98 Mark verzichten.

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