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Linux unterstützt jetzt auch vier GByte RAM

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Die SuSE GmbH und die Siemens AG haben jetzt gemeinsam eine Linux-Erweiterung fertiggestellt, welche auf Intel-basierten Servern die Nutzung von bis zu vier GByte Speicher ermöglicht. High-End Serversysteme mit Speichern dieser Größe werden beispielsweise bei rechenintensiven Datenbankapplikationen eingesetzt, die in der Industrie Grundlage unternehmensrelevanter Anwendungen sind.

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"Linux genießt in den Unternehmen aufgrund seiner Stabilität und umfassenden Netzwerkfähigkeit bereits einen ausgezeichneten Ruf als Server-Betriebssystem. Durch Überwindung der bisherigen zwei GByte-Grenze qualifiziert sich Linux als echte Alternative für speicherintensive Anwendungen", so Roland Dyroff, Geschäftsführer der SuSE GmbH.

"Siemens beteiligt sich mit großem Engagement an der Weiterentwicklung von Linux", erklärt Peter Schumpp-Kappler, Vice-President Marketing des Siemens-Geschäftsgebiets Computer Systems. "Wie in diesem Projekt, so arbeiten wir auch bei anderen Aufgabenstellungen eng mit SuSE zusammen. Unsere Intel-basierten Primergy-Server bilden die ideale Hardwareplattform, um die erweiterte Speicherunterstützung von Linux effektiv auszunutzen. Davon profitieren besonders speicherintensive Anwendungen wie große SAP R/3-Installationen."

Die entsprechende Linux-Erweiterung ist ab sofort als "Patch" auf dem SuSE ftp-Server frei zugänglich und durch enge Zusammenarbeit mit dem Linux-Begründer Linus Torvalds auch bereits in den aktuellen Linux-Entwicklerkernel 2.3.15 eingeflossen.



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