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VMware für NT - Linux im NT-Fenster

/ Jens Ihlenfeld
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Nach der Linuxversion folgt nun die kommerzielle Version von VMware(öffnet im neuen Fenster) für Windows NT und Windows 2000 – sie ermöglicht es, auf dem Desktoprechner mehr als ein Betriebsystem auszuführen.

Aber nicht nur Poweruser dürften sich freuen, eröffnen sich Entwicklern mit der VMware-Technologie doch weitaus bequemere Möglichkeiten zur Applikationsentwicklung. Bringt man ein im Fenster ausgeführte Betriebssystem zum Absturz, wechselt man einfach die Task, statt den Resettaster zu bemühen. Auch andere Betriebssysteme wie Linux lassen sich zusätzlich im Fenster verwenden. So können Plattform übergreifend Entwicklungen getestet werden. Die einzelnen Umgebungen sind voneinander getrennt, als liefen sie auf unterschiedlichen Rechnern. Über Netzwerkmechanismen kann ein Datenaustausch zwischen den einzelnen virtuellen Rechner hergestellt werden.

Die zusätzlichen Betriebssystem lassen sich ohne eigene Partition installieren und ohne Neustart starten. So hat man die Möglichkeit, die neuesten Betriebsysteme zu testen, ohne bestehende Konfigurationen zu gefährden.

VMware 1.0 ist über die WebSite von VMware(öffnet im neuen Fenster) erhältlich und kostet per Electronic Software Distribution (ESD) bis zum 7. Oktober 199 US-Dollar, danach 299 US-Dollar. Wer das Ganze auf CD und in einer Box ordern möchte, zahlt bis zum 7. Oktober 209 US-Dollar, danach 309 US-Dollar.

Bildungseinrichtungen und Studenten zahlen bis zum 7. Oktober 75 bzw. 85 US-Dollar, danach 99 bzw. 109 US-Dollar.


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