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Call-by-Call: Inkassogebühren werden nicht erhöht

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Die Inkassogebühren für offenes Call-by-Call werden vorerst nicht erhöht - die Deutsche Telekom AG hat die Forderung von zusätzlich 80 Pfennig Mindestentgelt zurückgezogen. Gleichzeitig signalisierte der ehemalige Monopolist seine Bereitschaft, im Wege von Verhandlungen zu einer einvernehmlichen Lösung mit seinen Wettbewerbern zu kommen, so der Verband der Anbieter von Telekommunikantions- und Mehrwertdiensten ( VATM )in einer Presseerklärung.

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Dr. Joachim Dreyer, Präsident des VATM: "Wir gehen davon aus, dass nun vernünftig und sachlich über alles verhandelt werden kann. Es könne sich aber durchaus auch herausstellen, dass selbst das bisher von uns entrichtete Entgelt schon deutlich zu hoch ist." Dies sind 4,5 Prozent vom Umsatz und 0,7 Pfennig pro Rechnungszeile.

Verhandlungsziel des VATM ist eine Tarifstruktur, die sich am Call-by-Call-Umsatz der Wettbewerbsunternehmen sowie an den bei der Telekom entstehenden Inkasso-Kosten orientiert. Feste Grundbeträge führen nach Ansicht des Verbandes zu einer völlig ungerechtfertigten Belastung und zu einem unkalkulierbaren Risiko für die Wettbewerbsunternehmen.

"Sollte die Telekom jedoch erneut die Verhandlungen durch Terminabsagen verzögern, werden sich die Wettbewerber nicht lange hinhalten lassen und sich umgehend an den Regulierer wenden", warnt der VATM-Präsident.



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