Berlin: Flatrates schießen aus dem Boden
Durch eine Kooperation zwischen der Berliner Telefongesellschadt Berlikomm und dem Provider MiND(öffnet im neuen Fenster) werden – in naher Zukunft – Berliner und Berlinerinnen zu Flatrate-Konditionen surfen können.
Das heißt: Keine laufenen Telefongebühren mehr. Der Trick: Berlikomm bietet seinen Kunden an, zu anderen Berlikomm-Teilnehmern kostenlos zu telefonieren. Wer also die Flatrate nutzen möchte, muss sich wie MiND für Berlikomm entscheiden.
Bei Berlikomm zahlt der Hauptstädter unabhängig vom Flatrateangbot eine etwas höhere Grundgebühr als bei der Telekom.
| Tarif | flatrate "night" | flatrate "delux" | flatrate "day&night" |
| Flatrate-Zeit | 22-6 Uhr | 18-6 Uhr | 0-24 Uhr |
| Preis | 77 DM/ Monat | 142 DM/ Monat | 998 DM/ Monat |
Die Anmeldegebühren:
| Normal | Fix | Deluxe | |
| Anmelde- gebühren | 89 DM | 150 DM | 750 DM |
Momentan sind aber noch Verhandlungen zwischen MiND und der BerliKomm im Gange.
Insgesamt sollen drei Flatrate-Varianten angeboten werden, die sich hauptsächlich durch die Länge der Flatrate-Zeit unterscheiden. Firmen und natürlich auch wohlhabende Privatleute können auch eine Ganztages-Flatrate, die einer Standleitung vergleichbar ist, kaufen. Dann gibts 24 Stunden Internet zum Pauschaltarif von DM 998 DM und eine feste IP.
Die Anmeldegebühren schwanken zwischen 89 DM und 750 DM. Wer sich für die teuerste Variante entscheidet, bekommt eine eigene Telefonnummer für die Einwahl und wird so nie mit einem Besetztzeichen konfrontiert.
Wann genau das Angebot startet, und wie viele Teilnehmer in einer ersten Tranche angenommen werden, dazu schweigen die Firmen sich noch aus.
Siehe auch:
Weitere Informationen zum Berlikomm-Angebot.
Berlin: Internetzugang für 2 Pfennig pro Minute.
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