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Kasparow zur MSN-Schachpartie gegen die Welt

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Bei einer Pressekonferenz in Londons Home House erklärte Schachweltmeister Garri Kasparow, dass das von MSN veranstaltete Online-Schachturnier sich schwieriger gestaltet, als er erwartet hatte und dass er beeindruckt und überrascht ist von der Leistung des Weltteams.

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Das Match, inzwischen bereits im dritten Monat und beim 37. Zug, lässt noch immer keinen Gewinner erkennen. Im Gegenteil, obwohl das Match in der Mitte dessen steht, was Beobachter "eine heiß umkämpfte Endphase" nennen, könnte das Spiel bis zum 60. Zug weitergehen und bis zum Herbst dauern, so MSN.

Zuschauer und Spieler können unter www.msn.com unter der Rubrik Games dem Weltteam in seinen Bemühungen um einen Sieg über den Weltmeister zuschauen.

"Dieses Experiment auf MSN.COM beweist, dass die Zusammenarbeit über das Internet die Qualität des Spiels bemerkenswert verbessern kann", sagte Kasparow. "Während des gesamten Spiels hat das Weltteam konsistente Leistungen auf einem Niveau erbracht, die das, was man von einem erwartet, der schwächer eingeschätzt wird als ein Großmeister, weit übertrifft."

"Ich habe den Eindruck, dass das Weltteam hier einen deutlichen Vorteil hat, und ich beneide Kasparow nicht um seine Lage", sagte Yusuf Mehdi, Director der Consumer and Commerce Group bei Microsoft.



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