Adobe liefert Layoutprogramm InDesign aus
InDesign basiert auf einer offenen und objektorientierten Architektur und soll so auch anderen Softwareunternehmen die Möglichkeit bieten, umfassende Publishing-Lösungen anzubieten und das Produkt entsprechend anzupassen.
InDesign dürfte damit eine ernsthafte Konkurrenz zu Quark XPress werden, hat Adobe doch mit Produkten wie Photoshop, Acrobat oder PostScript bereits Industriestandards gesetzt und sich entsprechende Marktanteile gesichert.
Adobe InDesign erscheint zunächst für MacOS 8.5 oder höher, Windows 98 und Windows NT 4.0. Zudem soll eine deutsche und eine französische Version in den nächsten Wochen erhältlich sein. Weitere Sprachversionen folgen im Laufe des Spetembers. Der Preis für InDesign wird bei knapp 700 US-Dollar liegen.
Wer bereits Adobe Photoshop, Illustrator, PageMaker oder QuarkXPress besitzt, zahlt bis zum 31. Dezember nur 299 US-Dollar.


